Ein fantastischer Roman über die sagenhafte Welt Schottlands und eine gefährliche Liebe

**Von Feenhügeln und anderen Wundern**

Als Rona Drummond auf einen versteckten Brief ihres Cousins stößt, beschließt die Studentin eine Reise nach Schottland zu wagen, um mehr über ihre ursprüngliche Heimat und ihre Ahnen zu erfahren. Schon lange hat sie das wilde Hochland und die weiten Wiesen vermisst. Doch mit was für einer Augenweide Rona tatsächlich konfrontiert wird, findet sie erst am Flughafen in Inverness heraus. Vor ihr steht Sean, ein athletischer, tätowierter Schotte, der einfach nur zum Umfallen gut aussieht. Und genau der ist es, der Rona auf ihre Ausflüge quer durch Schottland begleitet. Dabei sorgen merkwürdige Ereignisse dafür, dass sie einem dunklen Familiengeheimnis näherkommen, das nicht nur Ronas bisheriges Leben, sondern auch ihre aufkeimenden Gefühle für Sean in ein ganz anderes Licht stellt…

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Amazon Thalia Carlsen

Verlag: Dark Diamonds
Genre: Romantasy | New Adult
ET: 25.08.2017
Erhältlich als:
  – E-Book
  – Taschenbuch

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Lass dich von der Welt der Mystic Highlands inspirieren und lese in die ersten Kapitel.

Zitat

»Haben wir auch einen Schirm mit?«, fragte sie Sean hoffnungsvoll, der einen Rucksack geschultert hatte, in dem angeblich alles drin war, was sie benötigten. Was genau dieses alles war, hatte er aber nicht verraten.
»Ich dachte, du bist Schottin?«, spöttelte er.
»Ja, aber ich muss doch deswegen nicht bis auf die Haut durchnässt werden und mir eine Lungenentzündung zuziehen«, empörte sie sich.
Er grinste und kramte einen Knirps aus der Tasche, den er aufspannte und schützend über sie hielt. »Ich hatte schon befürchtet, dass du verweichlicht bist, Frechdachs«, meinte er kopfschüttelnd.
»Bist du sicher, dass das mein Spitzname ist und nicht ich dich stattdessen immer Frechdachs genannt habe?« Sein Lachen war ansteckend und der kurze Moment, in dem sie sich in seiner Gegenwart unwohl gefühlt hatte, war sofort vergessen.
»Du hast mich immer nur Sean genannt«, meinte er mit einem seltsamen Unterton in der Stimme.
»Wieso glaub ich dir das jetzt nicht?«, sagte sie.

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